Ohne ihren Coach müssen die Athletics in die Saison 2007 gehen. Zeke Mitchem verlässt die Mainzer und heuert bei den Solingen Alligators an. Das hat einen finanziellen Hintergrund. Es geht weniger um sein Gehalt – die A’s wollten ihren Anteil zwar kürzen, aber der Deutsche Baseballverband (DBV), für den Mitchem weiterhin als Co-Bundestrainer fungiert, hätte...Read More
In ihrem 15. Bundesligajahr wollen die Athletics endlich ganz nach oben. „Wir stehen seit zehn Jahren immer in den Playoffs, aber das Finale haben wir noch nie erreicht“, sagt Präsident Hartmut Schäfer. „Da wollen wir jetzt hin.“ Dementsprechend aktiv werden die A’s auf dem Transfermarkt. Mit dem offensivstarken ehemaligen Mainzer Jugendspieler Sascha Lutz fürs Outfield,...Read More
2005 müssen sich die Athletics schon wieder an einen neuen Coach gewöhnen. Nach Greg Fradys überstürzter Rückkehr in die Vereinigten Staaten holen die A’s seinen Landsmann Zeke Mitchem von einem College im mittleren Westen der USA. Mitchem ist ein Innovator. „Er kam mit guten Ideen, für die der Verein aber noch nicht bereit war“, sagt...Read More
Konstanz in der sportlichen Leitung wäre schön, ist aber für die A’s in den Jahren nach Marc Wiedmaier unerreichbar. 2004 muss schon wieder ein neuer Trainer her: Sheldon Sawatzki stand zwar noch für die Saison unter Vertrag, bekam aber ein lukratives Angebot einer US-Firma. Ein kapitales Missverständnis: „Er dachte, das wäre ein Programm, bei dem...Read More
2003 steht die Mannschaft der A’s so fest wie selten. Auf zwei Positionen gibt es eine gewisse Fluktuation: Jan Sören Meyer, Manuel Möller und Michael Otto pitchen, Arlen Barrera und Julian Aufenanger teilen sich das Rightfield. Alle anderen Aufgaben sind klar verteilt: Janusz Radicke catcht, Johannes Meifort, Alper Bozkurt und Benjamin Hieronimi, der im Winter...Read More
Im zweiten Jahr nach der Ära Wiedmaier haben die Athletics zum zweiten Mal einen neuen Trainer. Der heißt Sheldon Sawatzki und ist wie sein Vorgänger Kanadier. „Auch er hat mit den Spielern auf freundschaftlicher Ebene gearbeitet“, sagt Martin Kipphan. „Er war ein unglaublich netter Kerl, mit dem wir super zurecht kamen.“ Karl-Kai McKinstry, unter Marc...Read More
Selten klappt eine Übergabe so gut wie zwischen den Saisons 2000 und 2001. Marc Wiedmaier hat schon im Herbst angekündigt, als Trainer zurücktreten zu wollen, betreut die Mannschaft aber noch im gesamten Wintertraining, ehe auf dem noch verschneiten Platz der Kanadier J Osborne übernimmt. Der 28-Jährige, der bereits das französische Nationalteam und die Barracudas Montpellier...Read More
Der Schwung der großen Saison 1999 geht im folgenden Jahr ein bisschen verloren. Und dennoch verteidigen die Mainz Athletics im Süden ihren Titel. Der erste Spieltag deutet schon beides an: Die Partien beim Vorjahres-Vizemeister Mannheim Tornados sind eng. Aber die A’s gewinnen beide: 12:11 und 2:1. Die Spiele sind in mehrerlei Hinsicht symbolisch für die...Read More
Arndt Wiedmaier, club founder, first generation Mainz Athletics player and president, had sent our team to Regensburg on a distinct mission: „Last weekend you played like champions. Now I want you to go to Regensburg and bring that cup back to Mainz.“ The boys fulfilled the mission. On sunday night at 11 pm they arrived...Read More
1999, sagt Marc Wiedmaier, hätten die Mainz Athletics die Deutsche Meisterschaft gewinnen müssen. Zumindest von Wiedmaiers fünf Jahren als Bundesligatrainer war diese Saison die beste. Das kann man an mehreren Daten ablesen. Profan an der Abschlusstabelle: Erstmals gewannen die A’s die Bundesliga Süd, sogar mit einem recht komfortablen Vorsprung auf die Mannheim Tornados und die...Read More